Irish Whiskey Irland Landschaft in Nordirland

Irish Whiskey – Geschichte des irischen Goldes

Whiskeyliebhaber reisen gern auf die schöne grüne Insel, um sich Destillerien in herrlicher Umgebung anzusehen und so manchen köstlichen Tropfen zu probieren. Die Pure Pot Stills, Blends und Malt Whiskeys aus Irland sind legendär, auch wenn heute nur noch wenige Brennereien aktiv sind. Dabei war Irland einst Weltmarktführer in der Branche und hat maßgeblich dazu beigetragen, dass der Whisk(e)y in der ganzen Welt bekannt wurde. Derzeit befindet sich Irland als Whiskeyproduzent wieder im Wachstum und versucht, den Anschluss wieder zu erlangen. Warum Irland diese einzigartige Position verloren hat, erklärt sich aus der Geschichte Irlands und somit der Geschichte des Whiskey. Wir wollen mit Ihnen dieses Auf und Ab des Irish Whiskey ergründen und die Besonderheiten des irischen Whiskeys aufzeigen.

Irish Whiskey – Das Gold der grünen Insel

Bis heute streiten sich Schotten und Iren darüber, wer den Whisky erfunden hat. Der Missionar und Schutzpatron St. Patrick soll das Wissen um die Kunst der Destillation nach Irland gebracht haben. Aus den Experimenten mit Parfüm brannten irische Mönche ein trinkbares Destillat, das uisge beatha (gälisch für Wasser des Lebens). In den Klöstern wurde also der erste Whiskey auf der grünen Insel gebrannt und war nur auserwählten Bevölkerungsgruppen zugänglich. Die Schotten beanspruchen die Entdeckung des Whiskys für sich, weil der heilige St. Patrick in Dumberbarton geboren wurde und somit ein Schotte war. Über diesen alten Streit werden wohl noch viele Jahre nach uns andere Whiskymagazine berichten, sollte es so etwas in der Form dann noch geben.

Folgt man einer anderen Legende, nämlich der, dass schon viele Jahre vor St. Patrick die Kelten die Kunst der Destillation kannten und Destillate herstellten, die ebenjenes uisge beatha genannt wurden, dann erübrigt sich der Streit zwischen den Schotten und den Iren. Wenn Sie mehr über die Anfänge der Destillation und des Whiskey erfahren wollen, lesen Sie auch gern den Beitrag über die Geschichte des schottischen Whisky im Whiskymagazin von Whisky-Fox. Beide Geschichten ergänzen sich wunderbar.

 

Karte Irland Map Ireland

Irish Whiskey – eine Geschichte des Auf und Ab

Die Geschichte des Irish Whiskey ist eine von Schwarzbrennern, von erfolgreichen Exporteuren, gescheiterten Traditionalisten und neuen Aufstrebern. Diese Aufzählung zeigt schon, wie die Kurve Irlands bei der Whiskeyproduktion und des Handels mit Whiskey aussieht. Verläuft die schottische Kurve permanent nach oben, mal mehr und mal weniger stark ansteigend, so ist die irische Kurve gekennzeichnet durch hohe Gipfel, aber auch extrem tiefe Täler. Schauen wir uns doch die Geschichte des irischen Whiskeys einmal etwas genauer an.

Vom Schwarzbrennen bis zum Whiskyboom

Schnell übernahmen die Bauern die Kunst des Brennens von Whiskey von den Mönchen und verarbeiteten Getreidereste zu einem Getränk statt in Essen. Es wurde viel getrunken im rauen, nassen Klima der Insel. Schon im Jahre 1556 hat die irische Regierung ihre Bürger auf die gesundheitlichen Auswirkungen des Genusses des Wassers des Lebens hingewiesen. Diese Warnung wurde im Jahre 1620 noch einmal wiederholt, doch der Alkoholkonsum stieg weiter extrem an. So sah sich die irische Regierung am Heiligen Abend des Jahres 1661 gezwungen, eine extrem hohe Alkoholsteuer einzuführen, um die Trinksucht und Abhängigkeit einzudämmen. Es geschah in Irland dasselbe, was auch in Schottland nach Einführung der Alkoholsteuer 1644 eintrat: es wurde schwarz gebrannt, und zwar nicht wenig! Im Übrigen hat Irland auch heute noch, neben Schweden, die höchste Alkoholsteuer der Welt.

Die ersten Lizenzen zur Whiskey-Herstellung

Nach der Einführung der Alkoholsteuer gab es quasi zwei Sorten von Whiskey in Irland; den Parlamentswhiskey (besteuert) und den Poitín (illegal gebrannt). Die Iren brannten und schmuggelten, was das Zeug hielt. Auch hier verlief die Geschichte ähnlich wie in Schottland. Rund 150 Jahre später, in den Jahren 1822 und 1825, verabschiedete man die ersten Gesetze, um den Weg in die legale Produktion von Whiskey zu ebnen. Wer Whiskey brennen wollte, braucht nun nämlich eine Lizenz.

Es gab allerdings auch vorher schon einzelne Lizenzen. Sicherlich hatten Sie schon einmal eine Flasche aus der Traditionsbrennerei Bushmills in der Hand. Auf dem Etikett steht die Jahreszahl 1608. In diesem Jahr erteilte König Jakob der Erste, König von England, Schottland und Irland, Sir Thomas Phillips das Privileg Whiskey destillieren zu dürfen -und zwar beschränkt auf die Gegend um Bushmills. Auch wenn die eigentliche Brennerei erst im Jahre 1784 eröffnet wurde, also weit später erst Whisky rund um Bushmills destilliert wurde, beruft sich die Destille nur zu gern darauf, als erste der Welt eine Lizenz zum Brennen von Whiskey gehabt zu haben. Dadurch liegt sie in ständigem Clinch mit der Brennerei Kilbeggan, die im Jahr 1757 anfing, Whiskey zu brennen und den Titel „Älteste Whiskybrennerei der Welt“, durchaus berechtigt, gern für sich beanspruchen wollen würde.

Der Aufstieg des Irish Whiskey

Der nun produzierte Whiskey mit ungemälzter Gerste aus den Pure Pot Stills war recht leicht und angenehm zu trinken. Der Irish Whiskey wurde zunehmend beliebter, nicht nur in Irland, sondern auch in Schottland und vor allem in den USA. Große Firmen wie Jameson, John Power oder auch George Roe produzierten in den Hochzeiten des irischen Whiskeys, also zum Ende des 19. und Beginn des 20. Jahrhunderts, rund 20 Millionen Liter. Der heutige Marktführer Schottland produzierte dahingegen in diesen Zeiten nur etwa 380.000 Liter Whisky. Bemerkenswert, oder? Was ist passiert, dass die Iren und ihr Whiskey dann in so ein tiefes Tal stürzten, aus dem sie gerade erst wieder heraufklettern?

Kupferner alter Washback in einer irischen Whiskey-Destillerie
Kupferner alter Washback in einer irischen Whiskey-Destillerie

Irischer Whiskey im Niedergang

Es gibt mehrere Gründe, warum die irische Whiskey-Produktion so derartig zusammenbrach. Diese sind die Antialkoholbewegung, der Aufstieg des Blended Whisky, die Prohibition in Amerika und das Handelsembargo der Engländer gegen Irland.

Temperenzbewegung

Auch in Irland gab eine Bewegung, die permanent vor dem Genuss von zuviel oder überhaupt Alkohol, und besonders des Whiskeys, mahnte. Eine zentrale Figur dieser Temperenzbewegung war Father Matthew, der die absolute Abstinenz predigte, was den streng gläubigen Iren nach und nach doch in die Köpfe sickerte. Schon in den Jahren 1838- 1844 sank die Anzahl der Pubs von 21.000 auf 15.000.

Die Geburt des Blended Whisky

Ein weiterer Faktor, der am Niedergang beteiligt war, ist die Erfindung eines neuen Destillationsverfahrens durch den Iren Aeneas Coffey, welches die Produktion von Grain Whisky möglich machte. Der Grain Whisky konnte durch das Verfahren der kontinuierlichen Destillation nun schneller und vor allem kostengünstiger produziert werden. Die Ära der Blends begann, denn der Grain Whisky wurde mit den Malts verschnitten und diese somit milder und günstiger. Doch diese Ära begann nicht für die Iren, sondern für die Schotten. Schottische Blends sind bis heute führend in der Weltproduktion und es werden auch insgesamt mehr Blended Whiskys als Malts, Pure Pot Stills oder Single Malts getrunken.

Doch warum eigentlich konnten die Iren nicht von ihrer eigenen Erfindung profitieren? Nun, die traditionsbewussten Iren weigerten sich eine lange Zeit, Whiskey mit diesem kontinuierlichen Verfahren herzustellen und beharrten auf ihre Pot Stills. So war der irische Whisky zwar immer noch mild, was zu seinem Erfolg führte, aber sehr viel teurer als die neuen milden und gefälligen Blends. Sie verbreiteten sich in Windeseile, entsprachen sie doch mehr einem Massengeschmack und den Geldbeuteln der Menschen. Lesen Sie mehr über Blended Whisky und seine Geschichte in unserem Beitrag im Whiskymagazin. Erst viel zu spät begannen auch die Iren mit der Produktion von Blends und machten gleich noch den nächsten Fehler. Sie vernachlässigten die Produktion ihrer originären Pure Pot Whiskeys. Als die ersten irischen Blended Whiskeys auf den Markt kamen, war der Scotch Blend schon dermaßen etabliert, dass die irischen, auch wenn sie sicher gut waren, keinen Absatz fanden.

Die amerikanische Prohibition

Im Jahr 1920 begann in den USA die Prohibition und sie sollte 14 lange Jahre andauern. Dies schadete den amerikanischen Herstellern, die es mittlerweile gab, aber vor allem auch den Iren, deren Whiskey in Amerika reißenden Absatz fand. Die gottesfürchtigen und ehrlichen Iren schmuggelten ihren Whiskey nicht in die USA. Ganz im Gegensatz zu den Schotten, deren Whisky in Massen auf kreativste Weise seinen Weg über den großen Teich fand. Durch die Gesetzestreue der irischen Produzenten und Händler verschwand der Irish Whiskey nahezu komplett vom amerikanischen Markt.

Das Interessante an diesem Fakt ist, dass die Amerikaner dieses Fehlen des irischen Whiskeys überhaupt nicht bemerkten. Sie kauften und tranken weiterhin irischen Whisky, hergestellt von Gangstern und Betrügern, die ihren billigen Brand einfach als Irischen Whiskey an den Mann brachten. So brach nicht nur der Absatz zusammen, sondern auch die Qualität des Irish Whiskey wurde untergraben. Der gefälschte Fusel aus Irland wurde bald als untrinkbar abgestempelt und der Originale verlor an Reputation. So gelang es dem Irischen Whiskey auch nach Aufhebung der Prohibition nicht mehr, auf dem Markt erneut Fuß zu fassen.

Das Handelsembargo innerhalb des Commonwealth

Nach dem legendären Osteraufstand der Iren im Jahr 1916 belegten die englischen Besatzer Irland mit einem Handelsembargo. Damit brachen die für die Iren so wichtigen Absatzmärkte Neuseeland und Australien weg. Schon durch die große Hungersnot, bei der sich die Bevölkerung Irlands auf ein Drittel reduzierte, den Rückgang des Absatzes im eigenen Land durch die Abstinenzbewegung und den Durchbruch des Scottish Blend, war Irland schon arg gebeutelt. Viele Brennereien mussten schon schließen und dieses Sterben setzte sich durch den Verlust der Märkte USA, Australien und Neuseeland rasant fort.

Brennerei Old Bushmills in Irland
Brennerei Old Bushmills in Irland

Irish Whiskey nach dem Zweiten Weltkrieg

Nach dem Zweiten Weltkrieg machten es sich die verbliebenen Whiskey-Brennereien in Irland noch gegenseitig schwer. Powers und Jameson bekriegten sich regelrecht. Als Absatzmarkt ist im Prinzip nur noch das eigene Land übriggeblieben und statt sich zu bekämpfen, begann man sich ab den 50er Jahren zusammenzuschließen. Zur großen Fusion kam es dann im Jahr 1966. Jameson, Cork Distilleries und Powers schlossen sich zur Irish Distillers Limited IDL zusammen. 1972 trat auch Bushmills dieser Gruppe bei. Mit dem gemeinsamen Auftreten ging es dann auch langsam wieder bergauf. Die wenigen Verbliebenen bauten eine komplett neue Destillerie auf, in der alle Sorten von Whisky gebrannt werden konnten. Bis auf Bushmills wurden alle Traditionsbrennereien geschlossen und fungierten nur noch als Museum.

Im großen Übernahmestreit um die IDL zwischen dem Iren John Teeling und Pernod Ricard, gewannen dann die Franzosen. So gab es Ende der 80er Jahre zwar noch irischen Whisky, aber keine Brennerei mehr in irischer Hand. Ein Gutes hatte es aber schon. Die Franzosen verfügten über ein großes Netz an potentiellen Abnehmern und brachten den Irish Whiskey wieder verstärkt in Umlauf.

Irish Whiskey heute

Teeling war natürlich brüskiert ob der Übernahme der irischen Whiskey-Brennereien durch die Franzosen und gründete 1989 die Brennerei Cooley. Hier wurde Irish Whiskey wieder in einer echten irischen Brennerei hergestellt. Das Geschäft läuft richtig gut an, sogar Pernod Ricard zeigt Interesse. Natürlich verkauft Teeling nicht. Im Jahr 2009 stellt er in der Traditionsbrennerei Kilbeggan wieder zwei Pot Stills auf und die Malt-Produktion rollte im Jahr 2007 wieder an. Cooley ging im Jahr 2011 an Jim Beam.

Kilbeggan 21 Irish Whiskey

Die Familie Teeling kaufte die Great Northern Bewery von Diageo und bauten diese zu einer Destillerie um. Im Jahr 2015 begann die Produktion. Teeling brennt heute in der Hauptstadt Irlands, in Dublin, einen ursprünglichen Whiskey in seiner eigenen Destillerie mit dem Namen Teeling.

Bushmills wird im Jahr 2005 aus kartellrechtlichen Gründen an Diageo verkauft und gehört seitdem nicht mehr zu Pernod Ricard und der Irish Whiskey Limited. Im Westen Irlands wird auch wieder Whiskey produziert, nämlich in der Dingle Distillery.

In den letzten 20 Jahren wächst die Brennereidichte wieder, wenn auch sehr langsam, aber sicherlich auf eine gesunde Art und Weise. In den nächsten Jahren werden wir also ganz sicher noch eine Menge neuer Irish Whiskey verkosten dürfen.

Irish Whiskey und Scotch Whisky – die Unterschiede

Jetzt haben wir viel über die Geschichte des irischen Whiskeys erfahren, aber noch gar nicht klargemacht, was den Irish Whiskey eigentlich ausmacht und was ihn vom schottischen Whisky unterscheidet. Das holen wir an dieser Stelle nach.

Zunächst fällt Ihnen wohl schon seit Beginn der Reise auf, dass beim irischen von Whiskey und beim schottischen von Whisky die Rede ist. Das zusätzliche E hat natürlich nichts mit dem Geschmack zu tun, sondern ist ein schlauer Marketingschachzug der Iren zum Ende des 19. Jahrhunderts. Das zusätzliche E wurde um 1870 herum eingebracht, um sich deutlich von den schottischen Whiskys, die damals noch von relativ schlechter Qualität waren, abzugrenzen. Mehr dazu lesen Sie im Beitrag Whisky oder Whiskey – wo ist der Unterschied.

Dreifache Destillation

In Irland werden die bekannten Whisky-Sorten Malt Whiskey, Grain Whiskey und Blended Whiskey produziert. Also genauso wie in Schottland auch, nur eben mit dem zusätzlichen E versehen. Hinzu kommt eine besondere Whiskey-Sorte: der Pure Pot Still. Alle Sorten werden dreifach destilliert. In allen anderen Ländern setzte sich die Zweifach-Destillation durch, aber die Iren bestehen bis heute auf der dreifachen Destillation. Durch den dritten Vorgang wird der Alkohol noch reiner, was dazu führt, dass der Irish Whiskey recht mild und sehr sanft wird.

Außerdem brennen die Iren vorzugsweise in den Pot Stills und nicht in den Coffey Stills. Wir haben uns weiter oben schon damit auseinandergesetzt, als die Iren sich weigerten, die Erfindung des Iren Coffey in ihren Brennereien anzuwenden. Sie brennen weiterhin im Patent-Still-Verfahren. Die Pot Stills haben mit rund 150.000 Litern ein recht großes Volumen und werden nach jedem Durchgang gereinigt und erst dann kommt wieder neue Maische hinein.

Ungemälztes Getreide

Ein weiterer Unterschied zwischen Irish Whiskey und schottischem Whisky liegt im verwendeten Getreide. Für den irischen Whiskey wird gemälzte und ungemälzte Gerste verwendet, wobei beim Pure Pot Still der Anteil der ungemälzten Gerste höher ist. Der Grund dafür liegt wieder einmal in der Geschichte Irlands. Die Malzsteuer war so exorbitant hoch, dass die irischen Brenner auf die ausschließliche Verwendung von gemälztem Getreide verzichteten und dafür Anteile ungemälzter Gerste beimischten. Der Rest ist Hafer, den man im Irish Whiskey auch häufig schmecken kann. Die Herstellung von Malt und Blended Whiskey erfolgt im Weiteren genauso wie beim schottischen Whisky.

Keine Trocknung über Torffeuer

Zum Dritten verzichten die Iren auf das Darren des Getreides. Das heißt, die Gerste wird nicht über Torffeuern getrocknet, sondern in einem geschlossenen Ofen. Dem Irish Whiskey fehlt dadurch das torfige Raucharoma, was bei den Schotten so häufig tonangebend ist. Der natürliche Geschmack der Gerste bleibt erhalten und macht den Irischen Whiskey so typisch.

 

jameson-crested irish blend whiskey

Das Besondere am Irischen Blend

Wie auch in Schottland sind die meisten der in Irland produzierten Whiskeys Blends. In der letzten Zeit besinnt sich die irische Brennerzunft auch wieder vermehrt auf Single Malts. Auch diese Entwicklung ist in Schottland ähnlich. Während die Schotten allerdings nur Malt Whisky und Grain Whisky zusammenfügen, kommt in Irland der Pot Still hinzu, der sehr geschmacksintensiv ist. Außerdem kombinieren die Iren noch verschiedene Reifestadien und unterschiedliche Fasstypen miteinander. Die Kunst einen guten irischen Blended Whiskey herzustellen, liegt deswegen eher an der perfekten Destillation als am abschließenden Verschnitt, dem Blending. Daher wird in Irland auch eher vom Vatting (von vat= Mischfass) gesprochen als vom Blending. Wer jetzt noch mehr über Blended Whiskey erfahren möchte, für den haben wir natürlich auch einen passenden Beitrag im Whiskymagazin.

Das war sie nun aber auch, unsere Reise durch die turbulente Geschichte des Irish Whiskey. Ganz sicher werden wir uns im Magazin von Whisky-Fox noch mit einzelnen Brennereien und Whiskey-Marken aus Irland beschäftigen. Wenn Sie noch Fragen haben oder Anmerkungen, dann schreiben Sie uns das doch in einem Kommentar. Wir freuen uns über Feedback!

 

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2 Gedanken zu „Irish Whiskey – Geschichte des irischen Goldes

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