Der Malt Whisky Trail in der Speyside

Der Malt Whisky Trail ist ein offizielles Angebot der Region. um den Speyside Whisky ein wenig bekannter zu machen. Eigentlich heißt der Weg nur Speyside Way, doch weil er an sieben aktiven, einer stillgelegten Brennerei und einer Küferei vorbeiführt, bekam der dritte offizielle Wanderweg der Speyside seinen neuen Namen als Speyside Whisky Way. Entlang diesem werden verschiedene Touren angeboten, die gemeinhin unter dem Namen Malt Whisky Trail oder auch Speyside Whisky Trail zu finden sind. Wir wollen mit Ihnen einmal diesen Weg abgehen und natürlich die Brennereien, an denen man auf diesem Trail vorbeikommt, kurz vorstellen.

Der Speyside Way

Der Speyside Whisky Way ist einer von vier überregionalen Fernwanderwegen in Schottland. Außer ihm gibt es noch den West Highland Way, den Great Glan Way und den Southern Upland Way. Eröffnet wurde der Speyside Way im Jahr 1981. Ursprünglich verlief der Wanderweg vom Spey Bay bis nach Ballindaloch. Im Jahr 1990 wurde ein Abstecher nach Tomintoul hinzugefügt. Damit war der Ausbau des Speyside Way aber noch nicht abgeschlossen. Das Interesse weiterer Brennereien, auf die Route des Wanderweges zu kommen, war und ist weiterhin sehr groß. So gesellte sich 1999 eine Erweiterung nach Buckie hinzu und im Jahr 2000 wurde der Speyside Way bis nach Aviemore verlängert.

Mittlerweile verbindet die Whisky-Route die Küste von Muray mit dem Rand des Gebirges Grampian. Sie folgt im Prinzip dem Lauf des Flusses Spey. Und noch eine nächste Erweiterung nach Newtonmore ist in Planung.  Der Malt Whisky Trail ist nun 135 Kilometer lang und führt an sieben aktiven Brennereien, einer stillgelegten und einer Küferei vorbei. Ein paradiesischer Weg für Liebhaber des Speyside Whisky. Verwaltet wird der Speyside Whisky Way übrigens von den drei Verwaltungseinheiten Highland Council, Moray Council und der Cairngorms National Park Authority. 

Der Malt Whisky Trail – Natur und Whisky-Genuß pur

Die Region Speyside gilt als eigene Whisky-Region in Schottland und ist dabei doch kein verwaltungsrechtlich abgegrenzter District. Hier gibt es die höchste Dichte an Brennereien in Schottland. Und auch Küfereien, Blender, Mälzereien und unabhängige Abfüller haben sich hier angesiedelt. Der Speyside Whisky ist gekennzeichnet durch seine besondere Weichheit, sie sind rund und fein, sind nur wenig oder gar nicht getorft und von heller Färbung. Wenn Sie mehr über den Charakter der Speyside und ihrem Whisky erfahren möchten, lesen Sie gern unseren Beitrag über die berühmteste Whisky-Region der Welt. Natürlich gibt es auf dem Malt Whisky Trail jede Menge guten Scotch Whisky zu trinken, schließlich kommen Sie an berühmten Brennereien wie Glenfiddich, Cardhu oder auch Cragganmore vorbei. Doch auch die Natur hat hier einiges zu bieten. Die Reise führt durch unglaublich schöne Landschaften. Felder, Wiesen, Wälder, der Fluss Spey und die säumenden Berge lassen des Whisky-Wanderers Herz höherschlagen. 

Auch wenn der Malt Whisky Trail eigentlich ein Wanderweg ist, können einzelne Strecken auch mit dem Bus zurückgelegt werden. Viele Reiseanbieter halten besondere Touren auf dem Speyside Whisky Way bereit.  Doch einzelne Strecken laden auch zum Radfahren oder gar zum Reiten ein. Zwischen Fochabers und Ballindalloch sowie zwischen Boat of Garden und Aviemore können Sie hervorragend mit dem Rad fahren. Hingegen sollten Sie auf den Wegen Ballindalloch und Cromdale und Ballindalloch und Tomintoul das Rad lieber stehen lassen. Diese Abschnitte sind eher Off-Road-Strecken, die mit dem Rad nur sehr schwer, wenn überhaupt, zu bewältigen sind. Wenn Sie bereit sind, an zwei Stellen Futter auszuhandeln, dann ist der Weg an der alten Eisenbahnstrecke zwischen Craigellachie und Ballindalloch sehr gut zum Reiten geeignet. Beide Orte haben auch Unterstände für die Pferde. Verschiedene Busverbindungen, teilweise nur mit Hilfe von Einheimischen in der Uhrzeit berechenbar, existieren, um des Wanderers Füße zu entlasten.

Wer den Malt Whisky Trail nicht auf eigene Faust erkunden möchte, bucht eine der zahlreichen Touren, von denen wir Ihnen am Ende noch einige auflisten.

Malt Whisky Trail – die aktiven Brennereien auf der Route

Die Brennereien und die Küferei Speyside Cooperage befinden sich in mittelbarer oder unmittelbarer Nähe zum Fluss Spey. Je nachdem, wie Sie den Malt Whisky Trail erkunden wollen, bieten sich ganz unterschiedliche Reiserouten an. Auch, ob Sie vier, fünf oder mehr Tage dafür einplanen, liegt ganz bei Ihnen oder Ihrem Reiseanbieter. Wir wollen Ihnen hier nur die Stationen vorstellen und geben keine Route vor, an die Sie sich halten müssen. Auf unserem Weg lernen Sie die aktiven Brennereien Glenfiddich, The Glenvilet, Cardhu, Glen Grant, Glen Moray, Benromach und Strathisla kennen. Zudem besuchen Sie das Museum Dallas Dhu und die Böttcherei Speyside Cooperage.

Whisky Fox Whiskey-Trail-Map

 

 

Benromach

Ganz im Westen des Malt Whisky Trail finden Sie in Forres die Brennerei Benromach. Die Destillerie gründete F. W. Brickmann im Jahr 1898. Nach dem Bau wurde im Jahr 1900 der erste Whisky gebrannt. Doch schon 1907 ging Brickamnn das Geld aus und die Brennerei wurde stillgelegt. Dieses Schicksal erlitt sie im Laufe der Jahre immer wieder. Erst im Jahr 1998 endete die bisher unruhige Geschichte mit der Einweihung durch Prince Charles, nachdem Gordon & MacPhail sie 1993 erwarb. Die kleinste Brennerei in der Speyside produziert einen ganz hervorragenden Whisky und hat seit 2006 auch einen Bio-Whisky im Sortiment. Die Benromach-Brennerei hat ein feines Besucherzentrum. Wenn Sie sie auf Ihrer Individualtour durch die Speyside besichtigen wollen, ist eine Voranmeldung notwendig.

Glen Moray

Die Brennerei Glen Moray war vor dem Umschwenken auf Whisky eine Bierbrauerei. Im Jahr 1897 begannen Robert Thorne und seine Söhne mit zwei Brennblasen Whisky zu produzieren. Doch schon bald steckten sie alles Geld in die Schwesterbrennerei Aberlour und Glen Moray verfiel zusehends, Wie viele andere Brennereien erlitt sie das Schicksal der Stilllegung in den ersten Jahren des 20. Jahrhunderts. Nach einem eher zaghaften Versuch, die Destille bei Elgin wieder zum Leben zu erwecken, schafften es erst die neuen Eigentümer MacDonald & Moir, wieder einen durchgehenden Betrieb bis 1958 aufzunehmen. 2008 löste sich Glen Moray aus dem Konglomerat Glenmorangie plc und gehört seitdem zum französischen Getränkekonzern La Martiniquaise.

Der größte Teil der Produktion fließt in exzellente Blends, doch auch einige der Single Malt Whisky haben weltweite Auszeichnungen erhalten. Die etwas versteckte Brennerei kann besichtigt werden und hält auch einige Stärkungen für die Malt Whisky Trail Wanderer in Form von Sandwiches, Suppen und anderen Snacks bereit. Wenn Sie eine exklusive Managerführung mit Tastings haben wollen, sollten Sie sich vorher anmelden und mindestens zu viert sein.

Glen Grant 12 Jahre

Glen Grant

Eine weitere Station auf Ihrem Malt Whisky Trail ist die Stadt Rothes. Hier gibt es vier Destillerien, aber nur die Glen Grant gewährt Besuchern einen Einblick. Das Besucherzentrum liegt an einem kleinen Waldweg und ist wahrlich attraktiv. Drumherum finden Sie herrliche Gartenanlagen mit Teichen, Wäldchen, Pavillons, einer Schlucht und einer Whisky-Höhle. Im angeschlossenen Café der einstmals von den beiden Schmugglerbrüdern Grant gegründeten Brennerei, werden klassische Scones und Pancakes serviert. Führungen sind täglich möglich. Wenn Sie eine exklusive 4 Dram & 1 Dram-Führung im Garten haben wollen, bittet Glen Grant um Anmeldung. Die Führung mit Tasting wird ab zehn Personen durchgeführt.

Das Wasser bekommt die Glen Grant-Brennerei von kleinen Fluss Back Burn, der sich hier entlang schlängelt und in die Spey fließt. Die Brennblasen der Brennerei Glen Grant haben eine ganz außergewöhnliche Form, sodass der Whisky zweieinhalbfach destilliert wird. Dadurch ist er leichter und frischer als manch anderer Speyside-Whisky. Er ist besonders in Italien beliebt und die italienischen Flaggen auf der Brennerei zeigen auch die Besitzer an. Seit 2006 gehört Glen Grant zu Campari.

Strathisla

Verlassen Sie den Lauf des Flusses Spey in östlicher Richtung hin zum Städtchen Keith, gelangen Sie zur Strathisla-Destillerie. Es ist die älteste Brennerei Schottlands und wohl auch die am meisten Fotografierteste. Der Grund dafür sind sicherlich die beiden malerischen Pagodendächer und der wunderschöne alte gepflasterte Hof. Seit 1786 produziert die Brennerei, die damals noch Milltowns hieß, durchgehend Whisky und gehört heute zum Konzern Pernod Ricard. Zwischenzeitlich war die Brennerei auch einmal im Besitz der Chivas-Brüder bzw. deren Eigentümer Seagrams. In dieser Zeit wurde sie auch dauerhaft wieder in Strathisla umbenannt, nachdem sie früher schon einmal diesen Namen trug. Er geht im Übrigen auf Isla, den kleinen Fluss, aus dem die Brennerei auch ihr Wasser bezieht, zurück.

Wenn Sie das Besucherzentrum betreten, werden sie schon vom besonderen Flair alter Zeiten gefangen genommen. Die alten Holzvitrinen und Ledersessel lassen Frank Sinatra fast sichtbar werden. Sie können an unterschiedlichen Führungen teilnehmen. Eine Anmeldung ist bei den normalen Führungen empfehlenswert, für die besonderen Führungen unabdingbar. Sie können die Ultimate STrathisla Experience für rund 60 Pfund oder die Straight from the Cask Tour für rund 40 Pfund buchen. Bei der letzteren gibt es 5 exklusive cask strength Single Malts der Chivas-Serie und einen Dramcask strength Whisky in einer der Brennereien in Inverleven oder Glenugle.

Glenfiddich

An einem Tag auf Ihrem Malt Whisky Trail werden Sie ganz sicher einen Abstecher nach Dufftown machen (müssen). Das kleine Städtchen ist die Whisky-Hauptstadt der Welt. Sieben Whisky-Brennereien wurden hier erbaut, sechs davon gibt es heute noch und eine davon ist die bekannte Brennerei Glenfiddich. Sie wurde 1886 von William Grant gegründet und er begann die Produktion seines Whiskys mit Brennblasen aus der Cardhu-Brennerei. Noch heute ist die Glenfiddich-Brennerei im Familienbesitz – die letzte ihrer Art in Schottland. Ursprünglich produzierten die Grants Blended Whisky. Doch eines Tages im Jahr 1963 blieb die Lieferung des Grain Whisky aus und die Produktion stand still. Die Familie entschied sich, nun Whisky aus reinem Gerstenmalz zu brennen. Es entstand der erste Single Malt der Welt.

Betritt man die heiligen Hallen der Glenfiddich-Brennerei, wirkt alles ein wenig nobel und touristisch aufbereitet. Doch ein Besuch in der wohl bekanntesten Whisky-Brennerei der Welt lohnt sich auf jeden Fall. Nicht nur, dass man dadurch auch gleich noch Dufftown einen Besuch abstatten kann, sondern in der Führung durch die Glenfiddich-Distillery für rund 10 Pfund ist die Verkostung des 12, 15 und 18 Jahre alten Glenfiddich inklusive. Wer da nicht die kleine Abzweigung am Malt Whisky Trail nimmt, verpasst wirklich ein Highlight.

Cardhu Single Malt 18 Jahre

Cardhu

Auch die Brennerei Cardhu verdankt ihre Gründung wie Glen Grant einem Whiskyschmuggler. John Cumming begann im Jahr 1824 zusammen mit seiner Ehefrau Helen mit der offiziellen Whisky-Produktion.  Helen war die eigentliche Chefin im Haus und kümmerte sich um Produktion und Verkauf bis sie mit 97 Jahren starb. Das Unternehmen blieb in der Familie und in den Händen einer Frau, denn die Schwiegertochter Elizabeth übernahm dann das Ruder. Im Jahr 1883 ließ sie die Cardhu-Brennerei ganz neu aufbauen, was der oben erwähnten Glenfiddich-Destillerie ihre ersten Brennblasen einbrachte,

Der Cardhu-Whisky ist vor allem in den Johnnie Walker Blends zu finden. Unter dem eigenen Namen gibt es mehrere Single Malt Whiskys und Pure Malts. Pure Malts sind Mischungen mehrerer Single Malts aus verschiedenen Destillationen.  Cardhu, damals schon mit dem neuen Besitzer Diageo, brachte einen Pure Malt auf den Markt, der anhand des Etikettes und der Flasche eigentlich nicht von einem Single Malt zu unterscheiden war. Die Aufregung war groß und die Brennerei Cardhu ging mit diesem Ausrutscher in die Geschichte des schottischen Whiskys ein. Denn aus genau diesem Grund wurden die Scotch Whisky Regulations geändert und die Kategorien neu definiert. Seit 2009 muss Vatted Malt deutlich gekennzeichnet sein und trägt den neuen Namen Blended Malt.

The Glenlivet

Recht weit Ende des Malt Whisky Trail im Süden mitten im Cairngorm-Nationalpark liegt zwischen Bergen und weiten Wiesen mit Heidekraut die Brennerei The Glenlivet. Seit ihrer Gründung durch George Smith im Jahr 1824 produziert sie fast durchgängig bis heute, was in Schottland eher eine Seltenheit ist. Sie ist eine der größten Whisky-Destillerien in Schottland und gehört zum Konzern Pernod Ricard. Die Standardführung in der idyllisch gelegenen Brennerei ist kostenlos, die Classic-Tour mit 2 Drams gibt es für rund 10 Pfund. Recht neu ist die Führung Glenlivet Inspiration für 35 Pfund. Für dieses Geld gibt es eine Führung mit erweitertem Tasting und 1 Dram direkt vom Fass.

Malt Whisky Trail – die Böttcherei Cooperage

In Craigellachie sieht man schon von weitem hunderte von Fässern im Hinterhof der Küferei Cooperage. Das Unternehmen wurde im Jahr 1947 von der Familie Taylor gegründet. Lang schon haben die Brennereien keine eigenen Küfereien mehr. Über 100.000 Fässer werden hier im Jahr zusammengesetzt und an die schottischen Whisky-Brennereien geliefert.  Die Fertigung und Reparatur der Eichenfässer erfolgt noch genauso wie vor 200 Jahren. Wenn Sie die Speyside Cooperage besuchen, können Sie über eine Schaugalerie den Küfern bei der Arbeit zusehen. Das ist wirklich beeindruckend, denn die Männer arbeiten mit einer sagenhaften Geschwindigkeit. Das liegt vor allem daran, dass sie pro Fass bezahlt werden. Hier entstehen neue Eichenfässer für die Bierbrauer der Gegend, es werden Bourbonfässer aus Amerika wieder zusammengesetzt und an die Whisky-Brennereien geliefert und alte Fässer repariert.

Gestapelte Whiskyfässer

Dallas Dhu – das Museum am Malt Whisky Trail

Dallas Dhu ist eine ehemalige Brennerei in der Nähe von Forres. Die Brennereigebäude stehen unter Denkmalschutz und sind mit der höchsten Kategorie A in den schottischen Denkmallisten deklariert. Heute ist sie ein Museum und zeigt einen von Gesundheits- und Sicherheitsvorschriften der Moderne gänzlich unberührten Blick auf die Whisky-Produktion. Hier können Sie sogar Ihren Kopf in eine Brennblase stecken. Im Jahr 1898 wurde die Destille von Wright & Craig Ltd. gegründet und schon in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts für einige Jahre wieder stillgelegt. Nach einem Brand im Jahr 1939 baute man die Brennerei 1947 wieder auf. Doch schon im Jahr 1983 war wieder Schluss und die Dallas Dhu-Brennerei öffnete 1988 ihre Türen als Museum.  Die alten Produktionsanlagen wurden sorgfältig restauriert und so kann man hier echte Originale, die mehr als 100 Jahre alt sind, bewundern. Der Name leitet sich aus dem Gälischen ab. Dallas steht für Tal und Wasser, Dhu bedeutet schwarz.

Schottischer Whisky und der Malt Whisky Trail

Wir haben Ihnen nun die neun Orte, die eindeutig zum Malt Whisky Trail gehören, da die Besitzer sich diesem besonderen Wanderweg in der Speyside angeschlossen haben, vorgestellt. Wie Sie diese erkunden, ob Sie alle Orte aufsuchen oder nur bestimmte, ob Sie eine lange Wanderung mit Strecken auf dem Rad oder zu Pferd zu den Brennereien machen oder einfach mit dem Auto fahren, ist ganz Ihnen überlassen.  Sie können auch eine der vielen angepriesenen Touren direkt buchen und sich mit dem Bus zu den Orten fahren lassen. Der Vorteil dieser Reisen ist, dass Sie alle Führungen mitmachen können, da der Reiseveranstalter sie organisiert und bucht und auch die Mindestzahl von Teilnehmern für manche Führungen sicher erreicht wird. Schöner ist es unserer Meinung nach aber dennoch, mit ein paar Freunden auf eigene Faust den Speyside Whisky Way zu entdecken

Natürlich liegen in diesem Gebiet noch viele weitere Brennereien, denen Sie einen Besuch abstatten können. Die Whisky-Distillery Aberlour zum Beispiel lohnt sich in jedem Fall, denn das Personal führt witzig und unterhaltsam durch ihre heiligen Hallen. Oder Sie buchen bei Ihrem Besuch in der Glenfiddich-Brennerei eine Besichtigung für Balvenie. Balvenie selbst hat kein Besucherzentrum, kann aber besichtigt werden. Und das lohnt sich so richtig! Die Führungen dauern drei Stunden und sind sehr intensiv. Sie sehen hier nicht nur Brennblasen und dürfen Whisky vom Fass kosten, sondern bekommen auch einen Einblick in das Mälzen und besichtigen die hauseigene Küferei.  Wir hoffen, dass wir Ihnen richtig Lust auf eine Whisky-Reise in das wunderschöne Schottland gemacht haben und wünschen Ihnen schon jetzt viel Spaß!

 

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